Königshofen. Spielbeginn um 20 Uhr, Abfahrt um 16:45 Uhr. So war der Plan für den Freitag, 13.12.2024. Das Spiel gegen Königshofen-Sachsenflur stand an. Nach einer ca. 2 Stunden Autofahrt erreichten wir unser Ziel.
Das Spiel startete. Die Abwehr brauchte etwas um reinzukommen. Im Angriff wurden wegen zuviel Harz die Bälle auf die Füße gespielt und es gab zuviele Ballverluste, was wiederrum zu Kontern führte.Nach der Halbzeit konnten wir besser mithalten. Wir konnten uns durch unsere Abläufe Freiräume schaffen und hatten auch eine bessere Trefferquote. In der 2. Halbzeit konnten wir auch einige 7-Meter rausholen. Hier müssen wir noch an unserer Trefferquote arbeiten.
Es spielten:
Dilan Meseli (Tor), Maria Waldbaur (3), Nina Gericke (2), Jessica Wallbaum (1), Eva Stalter (2), Desiree Beisel (3), Miriam Bastel (Tor), Dana Gericke, Lydia Hovestadt, Melanie Stocker (3), Celine Sinibaldi (1), Julia Bitzenhofer (2)
Karlsruhe-Mühlburg. Am Sonntagnachmittag um 15 Uhr trat die erste Damenmannschaft der Turnerschaft Mühlburg in heimischer Halle gegen den HC Mannheim-Vogelstang an. Trotz eines ersatzgeschwächten Kaders von nur sieben Feldspielerinnen zeigte die Mannschaft in Phasen ihr Potenzial.
Die TSM startete mit viel Energie in die Partie und konnte in den ersten zehn Minuten gut mithalten. Durch konzentrierte Abschlüsse im Angriff und eine engagierte Abwehrarbeit hielt das Team den Rückstand zunächst in Grenzen. Doch mit zunehmender Spieldauer nutzten die Gäste ihre personelle Überlegenheit und spielten ihre konditionellen Vorteile aus.
Bis zur Halbzeit zog der HC Mannheim-Vogelstang durch schnelles Tempospiel und präzise Abschlüsse davon. Die Damen der TSM kämpften, konnten dem Druck jedoch nur begrenzt standhalten. Zur Pause stand es 10:23 für die Gäste.
Trotz des deutlichen Rückstands gab die TSM nicht auf. Besonders in der Schlussphase zeigten die Spielerinnen, dass sie auch mit einem dünnen Kader und nachlassenden Kräften noch kämpfen können. Immer wieder setzten sie durch gelungene Einzelaktionen und Teamspiel Akzente. Doch die starke Mannschaft aus Mannheim-Vogelstang ließ sich die Führung nicht nehmen und baute den Vorsprung weiter aus.
Mit einem volleren Kader und einer konstant guten Leistung wäre definitiv mehr möglich gewesen. Die Mannschaft zeigte Charakter und wird in den kommenden Spielen sicher weiter daran arbeiten, ihr Potenzial über die gesamte Spielzeit abzurufen.
Das Team bedankt sich bei den Fans für die Unterstützung und hofft, beim nächsten Heimspiel mit einem stärkeren Kader und mehr Konstanz zu überzeugen.
Es spielten:
Nina Gericke, Anja Pucher, Julia Bitzenhofer (2), Lydia Hovestadt (1), Miriam Bastel, Maria Waldbaur (2), Melanie Stocker (3), Celine Sinibaldi (4), Eva Stalter (6), Dana Gericke
Karlsruhe-Mühlburg. Im Heimspiel gegen den unangefochtenen Tabellenführer Saase Leutershausen mussten sich die Damen des TS Mühlburg einer besonders anspruchsvollen Aufgabe stellen. Bereits zur Halbzeit zeichnete sich die Dominanz der Gäste ab, die mit einem deutlichen Vorsprung von 20:7 in die Pause gingen.
Trotz des deutlichen Endstands von 32:13 konnte sich die Leistung der Mühlburgerinnen in vielen Aspekten sehen lassen. Besonders die Torhüterinnen glänzten mit starken Paraden und verhinderten eine noch höhere Toranzahl. Auch die Abwehr zeigte sich über weite Strecken engagiert und kämpferisch.
Die Gastgeberinnen bewiesen zudem, dass sie mit einem der stärksten Teams der Liga mithalten können, indem sie die Toranzahl der Gäste bei 32 Treffern hielten. Mit einer konsequenteren Chancenverwertung im Angriff wäre an diesem Tag sicherlich ein besseres Ergebnis möglich gewesen.
Wenn die Damen des TS Mühlburg weiterhin an ihren Abschlüssen arbeiten, ist auch gegen Top-Teams wie Saase Leutershausen in Zukunft mehr drin. Das Team hat Potenzial, das es in den kommenden Spielen weiter auszubauen gilt!
Karlsruhe-Mühlburg. Am Wochenende trafen die Damen des TS Mühlburg auf die TSV Rintheim. Die TSM startete motiviert und hielt in den ersten 15 Minuten gut mit. Es entwickelte sich ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen, bei dem beide Teams ihre Stärken unter Beweis stellten.
Doch dann kam eine Phase der Unkonzentriertheit auf Seiten von TS Mühlburg die der TSV Rintheim zu nutzen wusste. So gelang es den Gästen, sich bis zur Halbzeit einen Vorsprung von fünf Toren zu erspielen, und sie gingen mit einem Stand von 10:15 in die Halbzeitpause.
Auch in der zweiten Halbzeit dominierte Rintheim das Spiel und konnte den Vorsprung weiter ausbauen. Trotz engagierter Abwehrarbeit und mutiger Angriffsversuche der Mühlburgerinnen endete das Spiel mit einem Endstand von 19:27 für den TSV Rintheim. Obwohl der Sieg nicht erreicht wurde, zeigten die Damen des TS Mühlburg eine beachtliche Leistung. Wenn diese Konstanz beibehalten und weiter hart an sich gearbeitet wird, haben wir das Potenzial, ein solches Spiel in Zukunft zu gewinnen.
Es spielten: Lydia Hovestadt, Dana Gericke (1), Julia Bitzenhofer (2), Saskia Limberger (1), Miriam Bastel, Maria Waldbaur (2), Melanie Stocker (5), Celine Sinibaldi (7), Dilan Meseli, Clara Ott, Desiree Beisel, Natalie Biedermann, Ida Olivia Tewes
Karlsruhe-Mühlburg. Am 5. Spieltag empfingen wir den TV Schriesheim hochmotiviert in der heimischen Festung. Nachdem sich ein Großteil des Kaders wieder von krankheitsbedingten Ausfällen erholte, gingen wir mit hohen Erwartungen in das Spiel. So begann eine wilde Abwehrschlacht, welche nach 15 Minuten Spielzeit insgesamt lediglich 5 Tore hervorbrachte. Die schwindende Energie der Spielerinnen, die teilweise ihr zweites Spiel an diesem Tage absolvieren mussten, führte dann allerdings dazu, dass diese intensive Abwehrleistung nicht bis zum Schluss aufrechterhalten werden konnte. Und so konnten die Gäste sich leider mit einer einigermaßen komfortablen Führung in die Halbzeitpause absetzen.
Entgegen unserer sonstigen Gewohnheit gelang es uns leider auch nicht, die zweite Halbzeit spielerisch für uns zu entscheiden. Der insbesondere durch das Fehlen torgefährlicher Schlüsselspielerinnen geschwächte Kader und eine sich durch das gesamte Spiel ziehende, schwache Chancenverwertung führten schließlich dazu, dass wir uns mit einer Differenz von 14 Toren geschlagen geben mussten. Hier war sicherlich mehr drin.
Es spielten:
Celine Sinibaldi (7), Julia Bitzenhofer (2), Melanie Stocker (2), Jessica Wallbaum (2), Emma Gruber (1), Miriam Bastel, Desiree Beisel, Natalie Biedermann, Nina Gericke, Lydia Hovestadt, Saskia Limberger, Clara Ott, Anja Pucher
Karlsruhe-Rintheim. Nach den letzten beiden Spielen gegen die (vermutlichen) Podiumsfavoriten, bei denen wir bereits einige schöne Aktionen zeigen konnten, hatten wir uns an diesem Wochenende eigentlich vorgenommen, noch ein paar weitere Akzente zu setzen und mit ganz viel Glück die ersten Punkte anzuvisieren.
Leider machte uns die weiterhin angespannte Personalsituation einen Strich durch die Rechnung. Aufgrund von Verletzungsausfällen fanden sich einige Spielerinnen zumindest zeitweise auf ungewohnten Positionen wieder. Dennoch legten wir einen guten Start hin, gingen in der 11. Minute sogar mit 5:4 in Führung. Leider konnten wir das nötige Tempo bei teils auch angeschlagenen Auswechselspielerinnen und neuen Ausfällen im Verlauf nicht halten, sodass Rintheim zur Pause auf 19:11 davonziehen konnte.
Trotz deutlicher Tordifferenz ließen wir uns auch in Hälfte zwei nicht entmutigen und kämpften füreinander weiter, auch wenn die Muskeln brannten. Im Angriff belohnten wir uns etwas zu wenig, indem wir unsere oft schön herausgespielten Chancen nicht immer verwerten konnten. So hätten wir im Nachhinein die drei Überzahlsituationen in der zweiten Hälfte cleverer ausspielen können. So lässt das 20. Tor weiterhin auf sich warten, auch wenn wir es bereits mehrfach auf der Hand hatten. Letztlich ging das Spiel mit 36:19 deutlicher aus, als es sich auf der Platte anfühlte.
Gute Besserung an dieser Stelle an die Verletzten. Nun heißt es Mund abwischen und Kräfte sammeln, denn am Samstag erwarten wir Pforzheim in der Festung.
Handschuhsheim. Im ersten Heimspiel dieser Saison konnte der Trend aus der letzten Saison fortgesetzt werden, sich in der zweiten Hälfte immer stark zu steigern. Leider hat eine unglückliche Verkettung von Umständen dazu geführt, dass dieser Trend dieses Mal nicht fortgesetzt werden konnte.
Nach einem für unsere Verhältnisse übermäßigen Start und gut erkämpften Torchancen, die verwandelt werden konnten, war die erste Hälfte bei einem ausgeglichenen Schlagabtausch bis zum Spielstand von 8:6 spannend. Eine bessere Chancenauswertung der Gegner führte dann aber dazu, dass sich diese mit einem Vorsprung von 18:9 in die Halbzeitpause absetzten konnten.
Das verletzungsbedingte ausfallen torgefährlicher Schlüsselspielerinnen führte im Zusammenhang mit der ohnehin schon dünnen Personaldecke dazu, dass die zweite Halbzeit schlicht zu vergessen war. Dazu kommt das Pech bei den Torabschlüssen und führte schließlich zu dem Ergebnis von 39:9.
Es spielten:
Eva Stalter (4), Maria Waldbaur (3), Saskia Limberger (2), Viktoria Abila, Dana Gericke, Julia Bitzenhofer, Miriam Bastel (Tor), Lydia Hovestadt, Ida Olivia Tewes, Svenja Goos
Karlsruhe-Mühlburg. Die HSG St. Leon/Reilingen zeigte auswärts eine starke und konzentrierte Leistung und sicherte sich dank einer beeindruckenden ersten Halbzeit mit 17 Toren einen ungefährdeten Sieg. Von Beginn an übernahm die HSG St. Leon/Reilingen das Kommando und setzte die Turnerschaft Mühlburg früh unter Druck. Innerhalb der ersten 15 Minuten erzielte die Gastmannschaft 9 Tore, während Mühlburg lediglich ein einziges Tor gelang. Mit einem komfortablen Vorsprung von 1:9 baute St. Leon/Reilingen ihren Abstand weiter aus und führte zur Halbzeit deutlich mit 2:17. Für die Turnerschaft Mühlburg verlief die erste Halbzeit nicht wie erhofft, sie hatten große Schwierigkeiten, ins Spiel zu finden.
In der zweiten Halbzeit präsentierte sich die Turnerschaft Mühlburg jedoch in deutlich besserer Verfassung. Sie kehrten mit neuer Motivation auf das Spielfeld zurück, steigerten sich spürbar und konnten den zweiten Abschnitt für sich entscheiden. Trotz dieser Leistungssteigerung reichte es am Ende nicht, um das Spiel noch zu drehen, und sie unterlagen mit 15:29. Besonders hervorzuheben ist die Leistung der mühlburger Torhüterin, die trotz des klaren Rückstands durch zahlreiche starke Paraden auf sich aufmerksam machte und ihrer Mannschaft half, sich im zweiten Durchgang zu stabilisieren.
Ein entscheidender Moment der Partie war eine Phase in der ersten Halbzeit, in der die HSG St. Leon/Reilingen eine Serie von 11 Toren in Folge erzielte, die erst in der 38. Minute durch einen Treffer von Celine Sinibaldi zum 3:20 unterbrochen wurde. Dieser Lauf war ausschlaggebend für den souveränen Sieg der Gäste.
Das Spiel verlief insgesamt fair, mit 6 Siebenmetern (5 für St. Leon/Reilingen, 1 für Mühlburg), zwei Verwarnungen und fünf Hinausstellungen. Trotz der Niederlage war die Stimmung bei der Turnerschaft Mühlburg – sowohl bei den Spielern als auch bei den Fans – am Ende erstaunlich positiv, da sie mit ihrer Leistung in der zweiten Halbzeit zufrieden sein konnten.
Karlsruhe-Mühlburg. Unser Ziel beim Wössinger Turnier am Sonntag, 7. Juli, ist es gewesen, die A-Jugendlichen und unsere neue Torhüterin in die Mannschaft einzugliedern.
Noch in der Findungsphase konnten wir auch im ersten Spiel schon einige schöne Aktionen zeigen. Leider klappte das Zusammenspiel noch nicht immer und so ging dieses Spiel unglücklich verloren. Im zweiten Spiel verbesserten wir unser Zusammenspiel weiter und konnten uns mit einem verdienten Sieg belohnen.
Im dritten Spiel ging es gegen die Badenliga-Mannschaft der HSG Walzbachtal. Obwohl wir hier unter dem Strich keine Chance hatten, konnten wir durch ein schönes Zusammenspiel und einige gelungene Abläufe die Walzbachtaler Damen zumindest etwas ärgern.
Karlsruhe-Mühlburg. Am 18.06.2024 haben die Damenmannschaften zusammen ein Teambuilding beim GATE e. V. in Ettlingen durchgeführt. Mit 18 SpielerInnen und 2 TrainerInnen konnte das Teambuilding beginnen.
Zuerst starteten wir mit einfachen, auflockernden Spielchen wie „Kotzendes Känguru“ und „All the neighbours“. Danach ging es über zu den „schwierigeren“ Teamaufgaben. Es wurde ein Flugzeugabsturz simuliert. Hierbei wurde das Team in 2 Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe ist auf der roten Insel und die andere auf der blauen Insel gestrandet. Ziel war es, dass alle Personen das Land erreichten ohne das Wasser zu berühren. Hierfür wurden uns einige Hilfsmittel bereitgestellt. Wir konnten die Aufgabe gemeinsam als ganzes Team erfolgreich lösen.
Weiter ging es mit dem „Hühnerstall“. Dieser war in Form eines Dreiecks. Alle 3 Seiten hatten unterschiedliche Höhen als Zaun. Ziel war es, über den niedrigsten Zaun 4 Personen, den mittleren und hohen jeweils 8 Personen auf die andere Seite zu bekommen, ohne den Zaun zu berühren.
Als letzte Übung am Boden, haben wir unsere Handball-Trainer Torsten und Nicole auf Balken getragen. Wir haben 8 Holzbalken bekommen. Diese haben wir als Himmelsleiter, jeweils zu zweit, stabilisiert und festgehalten, damit eine Person darüber laufen kann. Ziel war es einzelne Personen von einer Seite auf die andere zu bringen.
Nach einer kurzen Pause ging es los zu den Höhenaufgaben. Hier konnte man auf 7m Höhe den Catwalk (ohne Haltemöglichkeit) entlanglaufen. Dabei handelt es sich um einen Baumstamm. Hier sind 2 Personen gleichzeitig gestartet. Eine von links und eine von rechts. Nachdem man sich in der Mitte getroffen hatte, wurde versucht mit einer Drehung aneinander vorbei zu kommen. Anschließend konnte man sich mit dem Rücken zur GATE-Trainerin fallen lassen und wurde vorsichtig abgeseilt.
Parallel konnte man an einer Kletterwand bis ca. 14 m Höhe hochklettern. Oben angelangt, musste man sich auch wieder fallen lassen, um vom GATE-Trainer abgeseilt zu werden.
Zum Schluss durften wir noch einen kleinen Selbstsicherungs-Parcours durchlaufen. Hier haben wir in zweier Teams die Sicherung der jeweiligen Partnerin kontrolliert. Los ging es über ein leicht durchhängendes Stahlseil, über Holzbalken und eine waagrecht hängende Leiter. Zum Schluss musste man über eine Holzhängebrücke mit Abstandslöchern am Boden, bis man es dann wieder auf die sichere Plattform geschafft hat.
Wir danken den TrainerInnen Ronja und Christoph, dass sie so spontan mit uns das Teambuilding durchgeführt haben. Außerdem vielen Dank an Dana für die Organisation.
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